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		<title>B-Seite</title>
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		<title>Aus&#8230; aus&#8230; das Spiel ist aus</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 21:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder eher, der Blog.
Nein, so richtig zufrieden war ich hiermit nie. Ich fand das was ich schrieb meist belanglos, eben 08/15. Von daher habe ich mich umorientiert und bin auf myblog.de gelandet. Dort existiert / befindet sich im Aufbau &#8211; ein neuer Blog. Thematisch streng sortiert nach &#8222;Musik&#8220;, was sonst?
Sobald ich dort die Texte noch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=80&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">Oder eher, der Blog.<br />
Nein, so richtig zufrieden war ich hiermit nie. Ich fand das was ich schrieb meist belanglos, eben 08/15. Von daher habe ich mich umorientiert und bin auf myblog.de gelandet. Dort existiert / befindet sich im Aufbau &#8211; ein neuer Blog. Thematisch streng sortiert nach &#8222;Musik&#8220;, was sonst?<br />
Sobald ich dort die Texte noch einmal durchgelesen habe werde ich die URL hier rein stellen. Bis jetzt sind das erst 2 Artikel, aber immerhin, in Gedanken gibt es da schon neue Überschriften ala &#8222;1997 &#8211; Das Jahr in dem der Britpop starb&#8220;, &#8222;Warum Punk wirklich tot ist&#8220; oder &#8222;Musiker und Charity &#8211; Wie geht das?&#8220;. Natürlich auf die bekannte ironische Schreibweise, halt mein persönlicher pseudo Rolling Stone. </span></p>
<p>Ergo: Nie wieder wordpress! Auf zu neuen Ufern, auf zu neuen Inhalten. Auf zu dem, was mir wirklich Spaß macht. Und wer mag, der darf dann gern mal vorbei schauen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sonja</p>
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		<title>Ich hörte was, was du nicht hörst und das war&#8230;..</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchgehört]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der musikalische Jahresrückblick
2007 war musikalisch irgendwie so wie 2006. Nur schlimmer. Zumindest wenn man keinen gescheiten Radiosender empfing oder sich nicht auf Insidertips verlassen konnte / wollte. Denn dann sass man da, im Jammertal des Indierocks, des Emopops und verpasste unter anderem die Rückkehr der Elektronik in die Rockmusik, den Triumph von Damon Albarn oder [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=79&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong>Der musikalische Jahresrückblick</strong></p>
<p>2007 war musikalisch irgendwie so wie 2006. Nur schlimmer. Zumindest wenn man keinen gescheiten Radiosender empfing oder sich nicht auf Insidertips verlassen konnte / wollte. Denn dann sass man da, im Jammertal des Indierocks, des Emopops und verpasste unter anderem die Rückkehr der Elektronik in die Rockmusik, den Triumph von Damon Albarn oder gar das Voranschreiten des New Raves. Ja, 2007 liess es sich verdammt gut Musik hören, wenn man denn nur wollte.</p>
<p>Beginnen wir also mit dem Schund, den Kajalrockern, den Emos. Pubertierende Jammerlappen mit Pickeln, schlechtem Kajalstrich und uninspirierten Texten. Die Welt ist grausam zu uns sensiblen Individualisten, sie ist böse, gemein und ach so ungerecht.<br />
Ich sage: Ja und? Wen zum Geier interessiert dieser Schrott? Gejammert wurde immer schon, hat aber nie etwas verändert. Geschminkte Männer sahen bei Kiss oder Rocy Music besser aus und Instrumente beherrscht eh fast jeder besser. Austauschbare Stimmen und Texte als Soundtrack für eine Generation, die sich ihre Persönlichkeit bei H&amp;M zusammen kauft. Weltverweigerung als Jugendkultur? Hab es schon mal, aber Punk ist nicht zu Unrecht tot. Warten wir also nach Grunge und Britpop auf die nächste wirkliche Jugendbewegung, die auch nachhaltig beeindruckt. An dieser Stelle muss gesagt werden, Techno ist keine Bewegung, sondern geistige Verwirrung.</p>
<p><span id="more-79"></span></p>
<p>Nervende Gören gab es 2007 leider immer noch. Nevada-Tan, La Fee. Den Vogel angeschossen aber hat Jimmy Blue, oder wie der Ochsenknechtnachwuchs heißt. Setzt sich ein schräges Hütchen auf, posiert wie ein zu kurz geratener Justin Timberlake und lässt im Hintergrund minderjährige Möchtegern Lolitas tanzen. Die Musik klingt dann nach einem übermotivierten Produzenten mit Kaffeeüberdosis. Zich mal durch den Computer gejagt und für charttauglich empfunden. Für die visuelle Umsetzung besorgt man sich dann noch einen lächerlichen Choreographen et voila, Talentlosigkeit hat wieder einmal gesiegt. Aber immerhin, dank solcher Testobjekte für von der Leyens Alkoholeinkäufe im Supermarkt weiß man handgemachtes immerhin wieder mehr zu schätzen.</p>
<p>Hip-Hop nervt immer noch. Bushido, Fler, KIZ. Berlin ist die Hölle und <a href="http://www.aggroberlin.de/">Aggro Berlin</a> gehen überall ein und aus, äußern sich ungefragt zu allem und haben hinterher viel erzählt, aber doch nichts zu sagen. Es wird geprollt, beleidigt und skandiert bis einem das sinkende Niveau zu spontanem Brechreiz in der U-Bahn animiert. Über die dort vorhandenen Anhänger dieser Ohrenfolter lasse ich mich mal lieber nicht aus. Egal was ich sage, ich bräuchte erst einmal ein Wörterbuch um meine Gedanken in deren Sprache übersetzen zu können. Angenehm positiv hebt sich allerdings die Altherrenliga vom Proletariat ab. <a href="http://www.diefantastischenvier.de/">Die fantastischen Vier</a> kamen zurück, gaben sich gewohnt lässig und verwiesen die jugendlichen Platzhirsche gekonnt auf die Plätze. Hip-Hop made in Germany, gefällt ja doch und macht dabei auch Spaß.</p>
<p>Überhaupt bietet die deutsche Mundart wieder erfrischendes wie lange nicht mehr. <a href="http://www.tocotronic.de/">Tocotronic</a> setzen sich mit „Kapitulation“ ganz selbstverständlich in das Plattenregal und machen es sich dort neben <a href="http://www.locasinlove.de/">Locvas in love</a> und <a href="http://www.karpatenhund.com/">Karparenhund</a> gemütlich. Sportfruende Stiller haben sich vom Fußball erholt und alles ist Roger. Die Ärzte fallen in ein kreatives Loch und finden selbst dort mehr Glanzlichter als so manch anderer und Herbert Grönemeyer hat nach seinem persönlichen Opus Magnus „Mensch“ einen würdigen Nachfolger zustande gebracht. Live unterwegs streiten sich die <a href="http://www.beatsteaks.org/index.php">Beatsteaks</a> mit <a href="http://www.seeed.info/">Seed</a> um den Konzertkönig 2007. Vielleicht gewinnt aber auch ganz wer anders, ist ja noch nicht vorbei, die Konzertsaison.</p>
<p>Spaß hat es auch gemacht, das Ergebnis der neuen <a href="http://www.babyshambles.net/">Babyshambles</a> Platte „Shotter’s Nation“ anzuhören. Der Britpop hat überlebt, wird überleben. Dank einem Songwriter wie Pete Doherty. Wer braucht schon Röhrenjeanstragende Indierocker? England ist zurück und schickt mit den <a href="http://www.klaxons.net/">Klaxons</a>, <a href="http://www.blocparty.com/">Bloc Party</a> und <a href="http://www.maximopark.com/">Maximo Park</a> ins Rennen. Zum Zugpferd wird allerdings das Projekt <a href="http://www.thegoodthebadandthequeen.com/">The Good, the Bad &amp; the Queen</a>. Damon Albarns Allstarband könnte auch „London Calling Volume 2“ heißen. Einst mit Blur gegen Oasis verloren, mit den Gorillaz Musikgeschichte geschrieben und jetzt sogar <a href="http://www.oasisinet.com/site.php">Noel Gallagher</a> wohlwollende Worte entlockt.</p>
<p>Der hingegen muss 2008 beweisen, ob er „Don’t believe the truth“ steigern und wieder zu alter Hochform gelangt. Und was da nicht alles noch auf uns zukommen wird. Die Reunion und das neue Album von <a href="http://www.theverve.co.uk/">The Verve</a>. Back to the roots mit den Toten Hosen. Ein neues Album von Depeche Mode, vielleicht auch was von <a href="http://www.muse-official.de/">Muse</a>. Oder gar Franz Ferdinand? Kündigt Roger Waters das nächste Pink Floyd Zusammentreffen an? Werden Konzerttickets noch teurer und wer wirft das nächste Vermarktungskonzept auf dem Markt um <a href="http://www.radiohead.com/deadairspace/">Radiohead</a> zu übertrumpfen? Vielleicht wird 2008 aber auch ganz unspektakulär. So mit Indierock aus Holland und Elektro aus Italien. Mit einem richtigen Sommerhit. Mit neuen Unpersonen und&#8230; irgendwie &#8230; mit Musik.</p>
<p>PS:<br />
Kein Rückblick ohne die Stimme des Volkes, Noel Gallagher. Der schlug sich immerhin als nächsten Premierminister in England vor. Gewonnen hat ja bekannter Weise jemand anders, das Wahlprogramm aber war bestechend:</p>
<p>&#8222;I might stand for election myself, to be honest. I&#8217;ve worked this out and I reckon I could sort out the country in a year and a half. I&#8217;d definitely bring back hanging &#8211; that&#8217;s for starters. All these violent offenders &#8211; you get convicted three times by three separate juries then you&#8217;re going to the gallows. If by any off-chance some evidence comes up that you might have been innocent and could prove it beyond reasonable doubt, then your next of kin gets £500,000. Vote for me. The streets would be a lot safer and I could sort public transport out &#8211; half a year, that would take.&#8220;</p>
<p>Na dann&#8230; schade aber auch&#8230;.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Tokio Hotel vs. Me</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 17:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Absinthschaf hat sich etwas vorgenommen.
EMAs… ja ja, der alljährliche Spaß, der früher mal amüsant war, jetzt aber nur noch als sich dauerwiederholendes Füllmaterial taugt. Dazu will ich mal lieber nicht viel sagen. Obwohl, da gab es doch diese eine Band. Aus Deutschland. Die vier da auf der Bühne, im Regen. Jetzt mal ganz ehrlich, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=78&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Das Absinthschaf hat sich etwas vorgenommen.</p>
<p>EMAs… ja ja, der alljährliche Spaß, der früher mal amüsant war, jetzt aber nur noch als sich dauerwiederholendes Füllmaterial taugt. Dazu will ich mal lieber nicht viel sagen. Obwohl, da gab es doch diese eine Band. Aus Deutschland. Die vier da auf der Bühne, im Regen. Jetzt mal ganz ehrlich, so schlecht war der Tokio Hotel Auftritt doch gar nicht. Wenn man bedenkt, seid wann diese Band durch die Medien hüpft, schon annehmbar.</p>
<p>Was mich zu der Frage bringt: Warum mag ich Tokio Hotel nicht?</p>
<p>Fassen wir zusammen. Ich kenne gerade einmal eine handvoll Singles. Die dazugehörigen Fangirls gehen mir auf die Nerven, sie strapazieren in jeder Sendung meine Geduld. Die Sprüche der beiden Zwillinge sind pubertär, peinlich, primitiv. Ebene ein wunderbares Abziehbild derer, die mir morgens in der U-Bahn begegnen.</p>
<p>Aber damit ist jetzt Schluss. Aus und vorbei mit dem medialen Lemmingzug. Dem Nachwuchs eine Chance. Ich nehme mir hiermit ernsthaft vor, mir mal die CDs des Quartetts anzuhören. Wohl auf Englisch. Ich meine, wer macht das sonst? Diejenigen, die immer gegen einen Musiker oder gegen eine Band sind kennen doch meist nur das, was im Radio gespielt wird. Ich bin ein Albenmensch. Singles sind vorhersehbar, aber die anderen Stücke sind Überraschungen. Und, wichtig, man sollte Tokio Hotel wohlwollend betrachten. Immerhin waren wir alle mal in einer Phase, in der wir schreckliches gehört haben. Ich sach nur: Caught in the act.</p>
<p>Von daher, demnächst starte das Experiment „Eine Unterkunft in Japan“. Mal sehen, was dabei raus kommt. Im schlechtesten falle einfach nur Musik, die mir nicht gefällt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>DÄ sind anders.</title>
		<link>http://absinthschaf.wordpress.com/2007/11/05/da-sind-anders/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 14:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchgehört]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[16 reguläre Lieder, eine EP und ein angeblicher Hiddentrack, alles angeliefert in einer geruchsneutralen Pizzaschachtel. Was bei anderen Bands als teures Diggypack durchgeht ist den Ärzten als Standartversion von „Jazz ist anders“ gerade gut genug. Auch die Freunde der Sportart „Kopierschutzumgehen“ kommen wieder einmal zu kurz.  
Diesmal, so hieß es im Vorfeld, sei die Studioarbeit leichter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=77&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">16 reguläre Lieder, eine EP und ein angeblicher Hiddentrack, alles angeliefert in einer geruchsneutralen Pizzaschachtel. Was bei anderen Bands als teures Diggypack durchgeht ist den Ärzten als Standartversion von „Jazz ist anders“ gerade gut genug. Auch die Freunde der Sportart „Kopierschutzumgehen“ kommen wieder einmal zu kurz. </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">Diesmal, so hieß es im Vorfeld, sei die Studioarbeit leichter gefallen, es wurde miteinander geredet und nicht nur miteinander musiziert. Es habe wieder Spaß gemacht. Ob man rückblickend „Geräusch“ aufgrund einer damals drohenden Trennung neu bewerten muss sei mal dahin gestellt. Aber da fragt man sich doch lieber, ob man es der Neuen anhört, dass sie ein Kind der allgemeinen Gruppenahrmonie ist. Immerhin, beste Vorraussetzungen für eine hervorragende CD. Also, rein mit der CD in die Anlage und schon mal alle Regler nach rechts gedreht.</font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">Nur, dass der Opener keinerlei Einstimmung bietet. „Himmelblau“ plätschert als harmloser Popsong vor sich hin und hätte auch wunderbar auf der letzen Urlaub LP stehen können. Irgendwo, so in der Mitte. Für eine Einstimmung auf ein DÄ-Album allerdings nicht mitreißend genug. Dem Text hätte eine schnellere Untermalung gut getan. Beschwingter geht es mit Belas „Lied vom Scheitern“ weiter und gehört zu den Stücken, die einem, dank der Melodie, auch gerne mal als spontane Ohrwürmer hängen bleiben. Textlich ist allerdings, was ich gerne bei den Ärzten anmerke, viel zu viel vorhersehbar. Es folgt Rods Milieuzeichnung „Breit“. Ja, doch. Ist ein Lied für all diejenigen die beim Berliner Trio an „Party- und Sauflieder“ denken. Mitgröhlgarantie für die Tour, denn zum ersten Mal passen hier Text und Musik zueinander.</font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;"></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"><span id="more-77"></span> </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">„Lasse reden“ weckte spontane Assoziationen zu Rosenstolz „Lass sie reden“. Die gleiche Thematik: Ganz egal was die anderen denken oder sagen, geh’ deinen eigenen Weg und steh über allen Gerüchten. „Die ewige Maitresse“ wird alleine aufgrund dieses Titels schon mal die „Sauf- und Partygemeinde“ bildungstechnisch überfordern. Sido und Co hätten es wohl „Nutte“ genannt. Bei den Ärzten gibt es dafür ein durchweg stimmiges Lied der ruhigeren Art.<br />
</font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">Die erste Singleauskopplung „Junge“ klingt ja nun schon seid Wochen aus den Radios der Nation. Mein erster Eindruck von damals war durchweg positiv. Wenn Kinder versuchen die Position ihrer Eltern zu verstehen, kann dies eigentlich nur rückblickend geschehen. Auch wenn das Video nicht dazu passen mag, wenngleich aber absolut genial gedreht, das Stück gehört eindeutig zum besseren Drittel von „Jazz“, an das gleich das nächste Highlight anschließt. Farin Urlaub lustwandelt auf Nick Caves Spuren. Die bestehende Hoffnung, dass es jetzt bergauf geht, wird dann allerdings durch „Perfekt“<span>  </span>sofort gebremst. Das Bela nie der bessere Texter in der Band war ist kein offenes Geheimnis, perfekt ist anderes. Dem Sprung in die Belanglosigkeit folgt „Heulerei“. Ein Lied, für die gesellige Männerunde. Viel besser wird es nicht, vor allem da sich das Lied mit meiner Vorliebe für ausgereifte Texte beißt.</font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;"></span><font face="Arial"><span style="font-size:10pt;">Im Tal der Skiptaste angekommen wirft uns „Licht am Ende des Sarges“ den Rettungsring entgegen. Da ist er doch, es gibt ihn, er ist nicht tot &#8211; der typische Ärztehumor. ‚Na also!“ möchte man rufen. „Es geht doch“ Tanzbar, ironisch. Und weil es scheinbar eine gewiefte Strategie ist, ein sehr gutes Licht noch weiter dadurch glänzen zu lassen, indem man es zwischen mittelmäßigen bis schlechten Stücken einordnet. „Niedliches Liebeslied“ schenkt uns folgende Zeilen ‚I</span><span style="font-size:9pt;color:black;">n meinem Ohr sitzt eine Biene / Und summt die ganze Zeit von dir / Und selbst der Pudding aus der Kantine / Weiß, du gehörst zu mir.’ Also bitte, aus Berlin kennt man Kitsch doch eher von Rosenstolz und da nervt das schon. Bin ich zu sensibel um die feine Ironie des Textes zu verstehen? Hat er eine? Musste das sein?</span></font><span style="font-size:9pt;color:black;"><font face="Arial"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:9pt;color:black;"></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">„Deine Freundin“ ist anstrengend, klaut dem dir die Zeit, vereinnahmt dich. Ja, wer kennt diese Situation denn nicht? Das zickende Weib oder der eifersüchtige Freund. Jenes Objekt, das man am liebsten im Keller einsperren möchte. Geht sofort ins Ohr und macht ordentlich Spaß. Überraschend auch das AC/DC Gedächtnissample zu beginn von „Allein“. Leider verliert sich der Text in Phrasen, wird der Thematik nicht gerecht. Midlifecrisis bei den Ärzten hätte auch anders ausfallen können. „Tu es nicht“ ist mein Favorit für Single Nummer 2. Ja, die Plattenindustrie ist böse. Jugendliche sind Schwerstkriminelle. Kennt man alles. Aber selten wurde es derart charmant auf die Spitze getrieben.<br />
</font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">„Living Hell“ fasst in einem Lied zusammen, wofür Dave Gahan ein ganzes Album braucht. Ruhm, Geld, Frauen&#8230; alles unwichtig im Vergleich zu den Momenten der Ruhe und Einkehr. Ich bin versöhnt wegen dem Anfangslied. Ich bin geneigt, auch „Vorbei ist vorbei“ ganz ganz toll zu finden&#8230; würde es nicht an „Himmelblau“ anschließen und das Album so unmotiviert beendet wie beginnt.</font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">Sind die Ärzte zu schnell erwachsen geworden? Haben sie sich thematisch durch Alltagserlebnisse zu sehr eingeschränkt? „Jazz“ klingt als habe man eine neue Richtung einschlagen wollen, aber nicht ganz den Mut gehabt auch dabei zu bleiben. Was bleibt ist das Gefühl, irgendwie etwas zu vermissen, auch wenn man es nicht so recht einordnen kann. Ich will nicht sagen, frühre waren sie besser. „Die Bestie in Menschengestalt“ und „Planet Punk“ bedeuten mir nur mehr, weil ich damit aufgewachsen bin. Es ist das Spielerische wie „Ein Song namens Schunder“, was mir immer so gefallen hat. </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">Die Ärzte haben ihre pubertären Phasen bereits mit „Geräusch“ abgeworfen, nur um jetzt teilweise direkt in der Midlifecrisis zu landen. Vermisst wird der typische Ärztehumor, der einzig bei „Tu es nicht“ und „Licht am Ende des Sarges“ durchblickt und sich dann erst wieder auf der EP bemerkbar macht. Positiv fällt auf, dass der Großteil der politischen Stücke auf dem Vorgänger keine Weiterführung findet. Was gesagt werden musste wurde besungen und der G8-Gipfel ist a) zu lange her und hat b) bereits im „Grotesksong“ seine Hymne gefunden. </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial">Von daher also, erst mal reinhören. Alben, die sofort gefallen, landen eh irgendwann ganz unten im Regal. Dorthin, wo auch „Le Friseur“ steht.</font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;"></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Arial"><strong>2 ½ von 5 Punkten</strong></font></span></p>
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		<title>Kunstgefummel</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 14:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Photoshop ist eine schöne Sache. Vor allem, wenn sich die Ebeneneinstellungen zum Positionieren verändern oder im Textfeld der Absatz irgendwo landet. Nur nicht unter dem letzen Satz. Irgendwann steige ich wirklich noch mal auf GIMP um. Und wenn es nur ist um auch mal ein anderes Programm zu verstehen. Das schadet ja nun eh schon [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=76&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Photoshop ist eine schöne Sache. Vor allem, wenn sich die Ebeneneinstellungen zum Positionieren verändern oder im Textfeld der Absatz irgendwo landet. Nur nicht unter dem letzen Satz. Irgendwann steige ich wirklich noch mal auf <a href="http://www.gimp.org/">GIMP</a> um. Und wenn es nur ist um auch mal ein anderes Programm zu verstehen. Das schadet ja nun eh schon mal nicht. Aber bis jetzt bin ich einfach noch dahinter gestiegen und bleibe aus Bequemlichkeit bei Photoshop.</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<p>Ergebnisse sind diesmal unter anderem ein visueller Beitrag zu &#8222;Hourglass&#8220;. Avatar und Signatur für ein RPG-Support Forum:<br />
<img src="http://img.photobucket.com/albums/v225/Shenea/Ava_Sig/hourglassava.jpg" alt="Avatar" /><br />
<img src="http://img.photobucket.com/albums/v225/Shenea/Ava_Sig/hourglasssig.jpg" alt="signatur" /></p>
<p>Ich gebe zu, ich tu mich schwer mit der richtigen Verwendung von Texten. Das hat noch nie so geklappt wie ich will, meistens sind gute Ergebnisse also eher Zufallsprodukte.</p>
<p>Ohne Text und daher wesentlich besser, Joss Stone. Ebenfalls für ein RPG als Signatur.<br />
<img src="http://img.photobucket.com/albums/v225/Shenea/gotham/joss1sig.jpg?t=1193149387" alt="joss sig" /></p>
<p>Trotz Text gut:<br />
<img src="http://img.photobucket.com/albums/v225/Shenea/Ava_Sig/natyava.jpg?t=1193149495" alt="siren ava" /><br />
<img src="http://img.photobucket.com/albums/v225/Shenea/Ava_Sig/natysig.jpg?t=1193149399" alt="siren sig" /></p>
<p>Wie immer liegt das Copyright der Bilder nicht bei mir. Die Bilder wurden lediglich zu nichtkommerziellen Fingerübungen mit Photoshop verwende und ich bin dankbar, dafür nicht verklagt zu werden.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/absinthschaf.wordpress.com/76/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/absinthschaf.wordpress.com/76/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/absinthschaf.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/absinthschaf.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/absinthschaf.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/absinthschaf.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/absinthschaf.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/absinthschaf.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/absinthschaf.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/absinthschaf.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/absinthschaf.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/absinthschaf.wordpress.com/76/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=76&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">signatur</media:title>
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			<media:title type="html">joss sig</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">siren ava</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://img.photobucket.com/albums/v225/Shenea/Ava_Sig/natysig.jpg?t=1193149399" medium="image">
			<media:title type="html">siren sig</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Durchgehört &#8211; Dave Gahans Sanduhr</title>
		<link>http://absinthschaf.wordpress.com/2007/10/23/durchgehort-dave-gahans-sanduhr/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 07:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchgehört]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge in der Musikwelt, die ändern sich einfach nie:
Kurzhaarige Metaler sind untrve.
Bob Dylan ist unantastbar.
Pink Floyd hätten ohne Syd Barrett niemals weiter machen dürfen.
Bono plus 3 Studiomusiker = U2.
Und, das zweite Album ist grundsätzlich schlechter als das Debüt.
In diesem Falle nennt sich die Debutplatte „Paper Monsters“ und erschien 2003. 10 Tracks, meist rockig, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=74&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es gibt Dinge in der Musikwelt, die ändern sich einfach nie:<br />
Kurzhaarige Metaler sind untrve.<br />
Bob Dylan ist unantastbar.<br />
Pink Floyd hätten ohne Syd Barrett niemals weiter machen dürfen.<br />
Bono plus 3 Studiomusiker = U2.<br />
Und, das zweite Album ist grundsätzlich schlechter als das Debüt.</p>
<p>In diesem Falle nennt sich die Debutplatte „Paper Monsters“ und erschien 2003. 10 Tracks, meist rockig, oft nach Blues klingend. Vor allem aber, viel zu viele ruhige Stücke und die Erkenntnis: Der Martin schreibt aber die wesentlich ansprechenderen Texte. „Paper Monsters“ war solides Handwerk, aber kein Meilenstein. Oder, anders formuliert, ausbaufähig. Umso überraschender dann die erste Depeche Mode Single, die nicht von Gore geschrieben wurde, „Suffer Well“. Na also, es geht doch.</p>
<p>Obwohl, so ganz allein ist Dave Gahan bei „Hourglass“ doch nicht tätig gewesen. Das Lob muss er sich mit Christian Eigner und Andrew Phillpott teilen. Anders als beim Vorgänger wird gar nicht erst versucht, sämtliche Depeche Mode Bezüge außer Acht zu lassen. Soloalbum Nummer 2 ist elektronischer, experimenteller und abwechslungsreicher.<br />
Mit „Saw Something“, „Miracles“ und „Insoluble“ halten sich dir ruhigen Stücke wohltuend zurück. Wirkliche Stärken allerdings offenbaren sich mit „A little lie“ und „Down“. Beide Lieder hätten sich ebenso auf der letzen Depeche Mode Platte wiederfinden können. Es wird also spannend bei der Platzvergabe des nächsten Albums, denn mit drei Titel wird sich Gahan dann sicher nicht zufrieden geben.</p>
<p>Was ich vermisse, Übergänge zwischen den einzelnen Tracks wie bei „I want it all“ und „Nothing’s impossible“. Ich mag Übergänge. Auf dem MP3-Player wirken sie zwar aufgrund der Unterbrechung nicht. Aber auf LP und CD, ein Geschenk für die Ohren.</p>
<p><strong>3 von 5 Punkten.</strong></p>
<p><span id="more-74"></span><br />
<strong> Nebensächliches:</strong><br />
Das Artwork:<br />
Statt der normalen CD-Ausgabe habe ich mich für den augenerfreuenden Pappschuber mit zusätzlicher DVD entschieden. Ist ja auch umweltfreundlich. Das kritische Auge sagt allerdings: Himmel, Jungs. Haut doch mal mehr Kontrast rein oder ändert die Schriftfarbe. Böse, ganz böse. Für nächtliches Lesen bei wenig Beleuchtung absolut ungeeignet.<br />
Ansonsten braucht es keinen Blick ins Kleingedruckte um zu sehen, wer für die Fotos verantwortlich war. Da fragt man sich doch, warum Anton Corbijn nicht nach „Suffer well“ auch bei „Kingdom“ für das Video zuständig war.</p>
<p>Bonusmaterial:<br />
Auf der DVD befinden sich neben einem Film über die Entstehung des Albums das (überaus grottenschlechte) Video zu „Kingdom“ sowie die Studiosessions zu „Saw Something“, „Miracles“, „Kingdom“, „A little lie“ und „Endless“. Allesamt in weitaus ruhigeren Versionen wie auf dem Album, nur begleitet durch Christian Eigner (Schlagzeug) und Andrew Philpott (Gitarre).</p>
<p>Wem diese Platte nicht gefallen wird:<br />
Meiner Mutter. Bezüglich Dave Gahan zitiere ich „Der schreit ja nicht so wie Bono“. Bis „Kingdom“ kommt sie wohl noch mit, aber bei „Deeper and Deeper“ denke ich an ein „Ne, das ist ja Lärm“.</p>
<p><strong>Kurzeindrücke zu den einzelnen Liedern. </strong></p>
<p><strong>Saw Something</strong>,<br />
verdient sich allerdings das Prädikat „Chill-Out-Songs für Freitagabend“. Ein durchaus starker Einstieg der weit entfernt ist von dem Kitsch, den man noch auf „Paper Monsters“ finden konnte.</p>
<p><strong>Kingdom</strong><br />
Die erste Singleauskopplung, zieht das Tempo an. Nach Martin Gore hat sich nun also auch Gahan dem Thema Religion und Spiritualität zugewandt. Und es ist nicht das letzte Mal, dass dieses Motiv durchdringt. Der große Nachteil an Kingdom liegt für mich beim Text, der mir einfach zu kurz geraten ist. Ich gebe ja zu, dass ich eher auf den Text achte, weswegen es minimalistische Liedstrukturen bei mir nicht gerade leicht haben. Gahan ist nicht Gore, er wird es nie sein. Aber er kann mehr als er es mit „Kingdom“ zeigt.</p>
<p><strong>Deeper and Deeper</strong><br />
Es ist Zeit für meine neuste Lieblinsbezeichnung für Musikstücke ‚dreckig’. Das Album wird tanzbar, der Stimmenverzerer aber hätte sparsamer eingesetzt werden können. Solche Hilfsmittel braucht niemand, der „Walking in my Shoes“ singt. Würde es eine Tour geben, bei diesem Stück wäre ich am meisten auf die Liveumsetzung gespannt. Inhaltlich wiederholt sich recht viel, passieren tut wenig. Einer der eher schwächeren Songs. Und wenn es nach dem Rauschen im Forenwald geht, die zweite Singleauskopplung.</p>
<p><strong>21 Days</strong><br />
Wo Pink Floyd im Kleinen anfangen und nur eine Mauer bauen muss es hier bereits ein Turm sein. Allerdings einer meiner Kandidaten für das Lied, welches nach mehrmaligem Hören irgendwann langweilig wird.</p>
<p><strong>Miracles</strong><br />
Gerne kritisiere ich bei U2-Texten die allzu offensichtliche Erwähnung des christlichen Gottes.<br />
Dave Gahan hingegen spricht von keiner Religion an die er glaubt. Es ist das Schicksal, eine höhere Macht. Nur was genau, dass weiß er selber nicht. Und egal was auch immer uns lenkt, Hoffnung und Liebe sind immer noch vorhanden, für jeden. Hier passt es einfach. Der Text, die Melodie.</p>
<p><strong>Use you</strong><br />
Und Schnitt. Wer gerade noch vor sich hin geträumt hat wird hiermit wieder zurück geholt. Ein starker Refrain und eine Melodie, die recht mit Dauerpräsenz glänzt ohne dabei lästig zu werden.</p>
<p><strong>Insoluble</strong><br />
Eine Klanglandschaft zum träumen, Dave Gahans unverwechselbare Stimme. ‚Insoluble’ ist eindeutig eines der besten Stücke auf „Hourglass“. Ruhig, zerbrechlich, hypnotisch. Sicher keine Singleauskopplung, aber doch einer der Tracks, die mich am meisten beeindrucken.</p>
<p><strong>Endless</strong><br />
Das Stück kannte ich bereits in der Studiosessions-Fassung, also ohne elektronische Veredlung. Ich bin mir noch nicht sicher, in welcher Version es mir besser gefällt. Sicher, die Klangelemente sind hervorragend. Aber die hätten auch gerne zu Gunsten von Gahans Stimme dezenter eingesetzt werden können. Von daher also ein Lied, dass sich mir wohl erst nach mehrmaligem Hören erschließen wird. Was ja nicht schlecht ist.</p>
<p><strong>A little lie</strong><br />
Das zweitstärkste Stück auf dem Album. Zynisch, dreckig. Live sicher noch stärker.</p>
<p><strong>Down</strong><br />
Im Gegenteil zum Opener wirkt das letzte Stück in seiner Ruhe eher bedrohlicher. Optimismus? Nicht hier. Hoffnung? Abwesend. Wo bei ‚Miracles’ noch gebetet wurde, wird sich hier aufgegeben. Die Welt dreht sich weiter, nur das sich nicht jeder daran beteiligt. Ein klarer Fall für eine visuelle Umsetzung durch Anton Corbijn. Der beste Track der Platte.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Und ich dachte, ich hätte noch Geschirr.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 07:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sinnfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtischgespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als ich am Sonntag nach fluchtartiger Abreise und knapp 1 1/2 Wochen wieder meine Wohnung betrat war eines klar: Die Küche wird ignoriert. Der Raum zwischen Flur und Dusche wurde von mir instinktiv zur Gefahrenzone erklärt. Immerhin, dieser Schritt sorgte dafür, dass ich die Nacht auf Montag halbwegs überstand und mein einziges Problem darin bestand, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=73&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal">
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Als ich am Sonntag nach fluchtartiger Abreise und knapp 1 1/2 Wochen wieder meine Wohnung betrat war eines klar: Die Küche wird ignoriert. Der Raum zwischen Flur und Dusche wurde von mir instinktiv zur Gefahrenzone erklärt. Immerhin, dieser Schritt sorgte dafür, dass ich die Nacht auf Montag halbwegs überstand und mein einziges Problem darin bestand, den Inhalt meines Wäschekorbes vorzusortieren. Soweit der Sonntag. Am Montag allerdings hieß es Konfrontationskurs. Frau will ja nicht hungrig und ohne Kaffee ins Büro schleichen. Eine völlig inakzeptable Situation. Tür auf, Kühlschrank anvisiert, Margarine und Marmelade gegriffen, Messer und Brot eingesammelt. Das klappte besser als gedacht. Selbst der Kaffee konnte ohne Probleme aufgesetzt werden. Was dann aber folgte war kam dem Schreck nahe den man verspürt, wenn man nichtsahnend bei Viva reinschaltet und auf Gülcan trifft &#8211; ohne sauberen Becher kein Kaffee. Verzweifelte Blicke, genervtes Gesuche und die ernüchternde Feststellung, dass ich den Mount Everest an spülbereitem Geschirr nicht mehr zu verdrängen vermochte. Eine halbwegs akzeptable Tasse wurde entnommen, liebevoll von Hand gespült, die dafür entstandene Wasserverschwendung als Kolalateralschaden abgetan. Al Gore wird mir deswegen schon keinen Vortrag galten, immerhin beruhigte ich mein Gewissen beim Verlassen der Wohnung durch pflichtbewusste Mülltrennung.  </span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-73"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Montagabend dann die erste Spülaktion, getrennt nach Verschmutzungsgrad und Wichtigkeit (Kaffeetassen, Biergläser, Messer). Weiter kam ich nicht, der DVD-Player musste ja auch noch angeschlossen werden. Und wenn ich schon die Wahl habe zwischen kochendem Spülwasser und Martin L. Gore ist eine weitere Aufenthalt in der Küche schon mal so gar nicht möglich. Mit Abendessen war ich auch versorgt, dem Sushu-Laden sei gedankt. Übrigens seltsam, ich wohne hier noch nicht sonderlich lange, aber da bin ich bereits Stammkundin. Müsste das nicht anders sein? Müsste ich nicht eine Stammkneipe sein? Aber nein, ich habe einen Stammsushi-Laden. Himmel, bald kaufe ich mir eine Espressomaschine, abonniere das Rolling Stone Magazine und habe die Wandlung zum Yuppie vollendet. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Bis dahin allerdings ergötze ich mich weiter an blonden Jünglingen im Lederdress. So gegen 23:00 fiel mir ein, dass ich ja eigentlich noch hätte einkaufen müssen. Obwohl, ich war satt, ich hatte mein Glas Leitungswasser, was sollte da schon schief gehen? Eingelullt von &#8222;I want you now&#8220; und &#8222;A question of lust&#8220; hieß es dann Gute Nacht, Adieu, wo ist mein Lieblingsplüschtier? Ein Griff unter Bett rettet das IKEA-Plüschi vor einem Ende als Staubfänger. Aber ob es als Nackenrolle glücklicher ist? Wer weiß das schon. ch gehe einfach mal davon aus.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Der Dienstag. Der Dr.House-Tag. Ja, es hätte so schön werden können. Auf MTV tummelten sich die drei Jazzmusiker aus Berlin, das Wetter sah harmlos aus, der Weg vom Bad in die Küche war entspannt und ohne Hindernisse. Saubere Messer, trockene Gläser, der Kaffee war bereits aufgesetzt. Nur das Brot, dass hatte sich schon physisch auf Freitag eingestellt und sich dem natürlichen Verfall hingegeben. In Krisenzeiten sagt man ja, dass man Schimmel auch einfach aus dem betroffenem Essen heraus schneiden könnte. Das Drumherum, das sei ja nicht befallen und damit noch verträglich. Das ist keine Krisenzeit, in der wir leben. Das ist kein Kohlrübenwinter. Das ist 2007. Da sind die Brotscheiben so klein, dass man da nichts heraus schneiden kann weil eh nichts mehr übrig bleiben würde. Aber gut, alles kein Drama. Millionen andere Singlehaushalte haben diese Situation bereits hinter sich, so etwas ist machbar. Durchatmen, sich neu orientieren. Aber ob man zum Frühstück schon Pizza essen sollte? Oder Frühlingsrollen? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Früher stand ich gegen 7:15 Uhr auf und in der Küche stand der gedeckte Tisch. Tee wurde eingeschenkt, es gab eine reichhaltige Auswahl an Käse, Wurst und Aufschnitt. Schimmeliges Brot war so unwahrscheinlich wie rote Bettwäsche, die mein Lieblings T-Shirt verfärben konnte. Doch jetzt, wo ich einen vollen Kühlschrank und frisch Zubereitetes gegen die Freiheit, zu essen was und wann ich will, eingetauscht habe, habe ich zwei Möglichkeiten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Ich suche mir eine Freundin die kochen kann und will.<br />
Ein unglaublicher Vorteil. Das wäre das Ende der Billigprodukte, das Ende von &#8222;Nichts mehr im Haus&#8220; und das Ende von &#8222;Aber gestern sah das doch noch frisch aus&#8230;&#8220;. Auf lange Sicht aber ist das wahrscheinlich keine Basis für eine Beziehung. Außerdem mag ich mein Badezimmer nicht mit anderen teilen, gibt nur Ärger wegen Haaren in der Dusche und mitbenutzen Zahnpastatuben. Also eher suboptimal.</p>
<p>Ich lerne kochen.<br />
Bitte? Sich der Gefahr von siedendem Fett, scharfen Messerklingen und langen Vorbereitungsorgien aussetzen? Ich bin Single und lebe seid gerade mal einem Jahr alleine. Von mir darf man so etwas nicht verlangen. Das ist als wenn man mit einem Rosenstolz T-Shirt beim Sido-Konzert auftaucht &#8211; Verwirrung in allen Ecken. Abgesehen davon hatte ich in der Schule bereits keine Freude am allwöchentlichen Kochen.</p>
<p>Aber, solange man Nudeln vom Vortag noch einmal im Zopf aufwärmen kann, solange es bei Penny in der Tiefkühltruhe Mozarellasticks für den Backofen gibt&#8230;. solange wird das einfach nichts mit dem Kochen. Denn, ganz einfach, vor allem steht die Bequemlichkeit und die will überwunden werden. Aber, nicht jetzt. Ein andern mal. Oder, wie Scarlett O’Hara sagen würde: Verschieben wir es doch auf Morgen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
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		<title>Kuttners Darling</title>
		<link>http://absinthschaf.wordpress.com/2007/10/17/kuttners-darling/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 15:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Mal „was modernes“. Ja, sehr her, ich kenne Musik die in diesem Jahrtausend entstanden ist. Unglaublich, was? Hättet ihr jetzt sicher nicht vermutet. Aber, es ist wahr und heute möchte ich euch folgenden Titel ans Herz legen: Moneybrother &#8211; They&#8217;re building walls around us. Ja, ist gut. Sicher, olle Kamelle, aber hey, ich hab [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=72&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal">Heute Mal „was modernes“. Ja, sehr her, ich kenne Musik die in diesem Jahrtausend entstanden ist. Unglaublich, was? Hättet ihr jetzt sicher nicht vermutet. Aber, es ist wahr und heute möchte ich euch folgenden Titel ans Herz legen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_22sq8Ud2xM">Moneybrother &#8211; They&#8217;re building walls around us</a>. Ja, ist gut. Sicher, olle Kamelle, aber hey, ich hab ja auch das neue Album von <a href="http://www.moneybrother.net/">Moneybrother</a> ja immer noch nicht. Von daher gibt es einen Titel aus dem wunderbaren Album &#8222;To die alone&#8220;.</p>
<p>Der Liebling der ehemaligen Viva-Moderatorin und jetziger Bela B-Ex-Freundin tanzt sich beschwingt durch ein Gute-Laune Lied der ersten Klasse. Ein Titel zum &#8216;morgens wach werden&#8217; oder &#8217;sich einfach mal richtig toll fühlen&#8217;. Pop aus dem Norden wie er Spaß machen soll. Aufbruchsstimmung im Opener eines Albums, das sich immer wieder der Verflossenen widmet.<br />
Doch bis zur Melancholie wird erst einmal durchgetanzt! Der ollen Jo kann hinterher immer noch nachgeheult werden.</p>
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		<title>Neues Konzept</title>
		<link>http://absinthschaf.wordpress.com/2007/10/16/neues-konzept/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 07:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgewacht und nachgedacht. Naja, nicht direkt. Da endlich wieder mein DVD-Player angeschlossen ist und arbeitet gab es nach dem Frühstücken erst einmal eine halbe Stunde Mikrofonständerfi**en in Paris. Dann wurde nachgedacht &#8211; über ein neues Blogkonzept. Hier die Ergebnisse der umnebelten Gedanken.
1) Keine Einzeiler. Texte unter einer halben Word Seite kommen mir nicht mehr unter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=71&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Aufgewacht und nachgedacht. Naja, nicht direkt. Da endlich wieder mein DVD-Player angeschlossen ist und arbeitet gab es nach dem Frühstücken erst einmal eine halbe Stunde <a href="http://www.amazon.de/Depeche-Mode-Night-Paris-Exciter/dp/B00006596Y/ref=sr_1_3/302-8032302-2696863?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1192520328&amp;sr=1-3">Mikrofonständerfi**en in Paris</a>. Dann wurde nachgedacht &#8211; über ein neues Blogkonzept. Hier die Ergebnisse der umnebelten Gedanken.</p>
<p>1) Keine Einzeiler. Texte unter einer halben Word Seite kommen mir nicht mehr unter die Finger, es sei denn, bei begründeten Ausnahmen. Ich lese halt gerne und viel, das wirkt sich auch aufs Schreiben aus.</p>
<p>2) Es wird mehr in Richtung Kolumnen gehen. Zu was auch immer. </p>
<p>3) Beiträge lassen sich demnach in zwei Kategorien einteilen: Kolumnen und Musik. </p>
<p>4) Ausnahmen werden gnädig zugelassen.</p>
<p>5) Manche Musik DVDs sind echt komisch.</p>
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		<title>Only when I loose myself &#8230;</title>
		<link>http://absinthschaf.wordpress.com/2007/10/13/only-when-i-loose-myself/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 22:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>absinthschaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideos]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik ist wetterbedingt. Schon mal versucht bestimmte Stücke am Tag zu hören um dann festzustellen, dass es so nicht geht? Ähnlich ist es bei den Stücken von Depeche Mode. Nur ganz wenig der Britten lässt sich bei Sonnenschein und 30°C im Schatten ertragen. Zu den &#8216;Bitte höre mich erst ab 22:00 Uhr und wenn du [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=70&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Musik ist wetterbedingt. Schon mal versucht bestimmte Stücke am Tag zu hören um dann festzustellen, dass es so nicht geht? Ähnlich ist es bei den Stücken von Depeche Mode. Nur ganz wenig der Britten lässt sich bei Sonnenschein und 30°C im Schatten ertragen. Zu den &#8216;Bitte höre mich erst ab 22:00 Uhr und wenn du im Bett liegst&#8217; Lieder gehört eindeutog &#8222;Only when I loose myself&#8220;, dass als einziges neues Lied eine belanglose Singleskollektion schmücken durfte. Aber was für ein Schmuckstück.<br />
Eines der wenigen Liebeslieder, die sich immer wieder auf meinen MP3-Player schleichen. Der Text, eher einfach, aber gerade deswegen so wirkungsvoll. Die Musik, lupenrein. Die Stimme, Sexappeal pur. Das Video&#8230;.. merkwürdig. Nicht von <a href="http://www.corbijn.co.uk/">Anton Corbijn</a>. Die visuelle Umsetzung wird dem Stück einfach nicht gerecht. Beides passt nicht zusammen.</p>
<p>Also Boxen an, Monitor aus. Und das Licht gleich dazu.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kEXap2hziT8&amp;rel=1">Video</a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/absinthschaf.wordpress.com/70/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/absinthschaf.wordpress.com/70/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/absinthschaf.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/absinthschaf.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/absinthschaf.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/absinthschaf.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/absinthschaf.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/absinthschaf.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/absinthschaf.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/absinthschaf.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/absinthschaf.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/absinthschaf.wordpress.com/70/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=absinthschaf.wordpress.com&blog=970585&post=70&subd=absinthschaf&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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