Archiv für April 2007

Roger Waters – 19.4.2007 – Hamburg

April 30, 2007

Eines ist schon mal klar. 104€ für Roger Waters haben sich gelohnt. Hier nun der kurze Konzertbericht zum Thema Roger Waters. Dieser Text entstand am 20.4.2007 gegen 1:00 früh.

Es ging gleich in die Vollen mit „In the flesh“. Suchscheinwerfer für den Juden, den Schwulen, den Pickeligen… das ganze beschissene Publikum halt. Natürlich alles in einem kleinerem Rahmen als bei den „The Wall“ Inszenierungen. Die Hamburger CA hat ja auch nicht soooooooo viel Platz für den Egomanen, da muss man sich halt beschränken. Aber egal, gemerckert wurde nicht, das Lied ist und bleibt genial. Es folgte „Mother“, begleitet von einer der 3 Backgroundsängerinnen, die den Part der Mutter sang und nebenbei auch noch klasse aussah. Und die eben auch noch besser singen konnte, wie sie gut aussah.

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Zu faul für eine eigene Meinung?!

April 17, 2007

Der Titel hat ja mal was von Springer Presse. Aber Kaffeemangel und Rückenschmerzen sind keine Garanten für fleissige Gedankensprünge. Also versuche ich zu beschreiben, worum es geht.

Ps:

Über den Sinn oder Unsinn von politisch engagierten Musikern möchte ich an dieser Stelle nicht schreiben, das wäre ein gänzlich anderes Thema und wird für einen späteren Eintrag aufgehoben.

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Veränderungen in Itzehoe

April 16, 2007

Nichtstuend im Büro sitzend rief ich das Stoffeltier an. Das faule Biest lag gemütlich im Garten, sinnierte über das schöne Wetter und beschuldigte mich für den vorausgesagten regen am Donnerstag. Kurzes Planen bezüglich meiner morgigen Ankunft in Itzehoe, neustes von Cheyenne-Club, der übelsten Disse der Gegend. Dort wird nun an Donnerstagen vermehrt Onkelz gespielt. Hm, merkwürdig. Aber ein Grund, den Club Donnerstag eben nicht mehr zu betreten. Aber sonst? In meiner Stammkneipe gibt es kein Guinness mehr, dafür aber Murphy’s. Im Licht sitzen jetzt die Baptisten und bieten Gespräche über Gott und die Welt an. Und im Holstein Center hat ganz schnell wieder diese schnuckelige Cocktailbar dichtgemacht.

Also wenn mal jemand Geld investieren will, ich rate zu den Räumlichkeiten des alten Hollywoods. Würde ich ja selber machen, aber kein Geld, noch in der Ausbildung und….. wahrscheinlich nur eine dumme Idee, die letzte Woche aus einer Murphey’s Laune heraus entstanden ist. Mal sehen was sich sonst noch so geändert hat.

Das Absinthschaf gerät in Panik,

April 16, 2007

denn des Absinthschafs Heiliger besucht die Kanzlerin in Berlin. Ich drücke mir die Daumen, versuche mal was und wenn es klappt, bin ich das glücklichste Schaf auf der ganzen weiten Welt.

Wenn nicht….. spare ich weiter für mindestens 3 Konzerte der nächsten U2 Tour.  Aber wahrscheinlich sterbe ich vorher eh an einer Überdosis Baldriantabletten.

CD Wahnsinn

April 16, 2007

Versteh mal einer warum das Debutalbum von Franz Ferdinand 6.99€ kostet, „The dark side of the moon“ von Pink Floyd (erschienen 1973, Laufzeit circa 43 Minuten) im selben Karstadt für 19€ zu haben ist. Also ich kapier das jetzt nicht.

Wollte ja eigentlich noch wem das Album mitbringen… frei nach dem Motto „Ich fahre zum Roger Waters Konzert, hör du dir solange an, was dir entgeht.“, aber der Spaß ist mir dann doch zu teuer. Und angeben kann ich auch hinterher auf günstigere Weise….. allein schon mit dem Vorzeigen des Tickets und dem stolzen Preis von 104€. Himmel, was rege ich mich da noch über Plattenpreise auf. Dagegen sind ja die 19€ noch das reinste Schnäppchen. Zwar kein fliegendes Schwein dabei, aber dafür handzahm und ohne egozentrischen Säger.

Leute es ist Freitag – Ich bin bei Moe!

April 13, 2007

Oder kurz gesagt, ich bin Geldausgeben. Habe noch einiges über, mehr als erwartet und das will ja investiert werden. Von daher steht ein lange gewünschtes Buch auf der Liste Inside Out. Einen neuen Gürtel bräuchte ich auch noch, der alte hat sich gestern Abend verabschiedet. Ja ja… niemals auf Sachen treten, die man noch brauchen könnte.

Plädoyer für ein aussterbendes Medium

April 13, 2007

Was sinnfreies an einem Freitag Nummer 13.

 

Es ist fast wie ein Instinkt der mir befiehlt, sobald man am Monatsende Geld übrig hat, damit auf die Jagt zu gehen. Meist spontan, ab und an jedoch geplant, beginnt die Suche nach den ganz speziellen Objekten aus prähistorischer Zeit. Auf den Spuren der Vergangenheit führt mich mein Weg dabei stets konsequenterweise zum nächstgelegenen Geschäft, das sich für die Erhaltung und Verbreitung einer besonderen Spezies einsetzt: Die Compact-Disc.

 

Für die Jüngeren unter uns. Die CD ist ein eine kleine Scheibe, mit einem Loch in der Mitte. Auf dieser Scheibe befinden sich Daten, die mittels eines separaten Lesegerätes -> CD-Player abgerufen werden können. Die Datenmenge eines solchen Mediums beschränkt sich auf 74 Minuten Klangfreude.

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Weltfrieden am Dienstag

April 10, 2007

Der Dienstag nach Ostern, das Wetter befindet sich noch jenseits aller Urlaubshoffnungen, der Bus war wie immer überfüllt. Und dann auch noch erst gegen 0:45 im Bett gewesen. Aber nun ja, wer kein Geld für die Bahn ausgeben will nimmt die Mitfahrgelegenheit von Norddeutschland nach Berlin. Vielleicht wird im Laufe des Tages mein Hinterteil sich davon wieder erholen können. Ergo: Beste Voraussetzungen mich nach einem unglücklichen Livejournalversuch wieder in die Welt der Blogs zurück zu melden.

 

Also dann, ich weiß selber noch nicht so recht was das hier wird. Abwarten und Tee trinken.

 

Das Absinthschaf