Eines ist schon mal klar. 104€ für Roger Waters haben sich gelohnt. Hier nun der kurze Konzertbericht zum Thema Roger Waters. Dieser Text entstand am 20.4.2007 gegen 1:00 früh.
Es ging gleich in die Vollen mit „In the flesh“. Suchscheinwerfer für den Juden, den Schwulen, den Pickeligen… das ganze beschissene Publikum halt. Natürlich alles in einem kleinerem Rahmen als bei den „The Wall“ Inszenierungen. Die Hamburger CA hat ja auch nicht soooooooo viel Platz für den Egomanen, da muss man sich halt beschränken. Aber egal, gemerckert wurde nicht, das Lied ist und bleibt genial. Es folgte „Mother“, begleitet von einer der 3 Backgroundsängerinnen, die den Part der Mutter sang und nebenbei auch noch klasse aussah. Und die eben auch noch besser singen konnte, wie sie gut aussah.